Mittwoch, 10. Dezember 2008

10. Tuer

Das Israel ein Wasserproblem hat ist bekannt. Jedoch ist nicht nur die Menge ein Problem, sondern auch das Wasser aus der Leitung, bzw. deren Geschmack (der auch an die darin gekochten Erdaepfel abgegeben wird, was mich laenger nachdenken liess, warum die hier anders schmecken). Deswegen steht in fast jeden israelischen Haushalt solch ein Wasserspender:

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

mir stellt sich durch diesen post die frage, warum du das erst jetzt erwähnst...

habt ihr vielleicht eine neuanschaffung (also den wasserspender) getätigt?

und wie siehts mit den lebenserhaltungskosten in israel allgemein aus?

gruß

m. hat gesagt…

Nein, es wurde keine Neuanschaffung getaetigt, wie man am aller ersten Blogeintrag nachweisen kann.
Es ist mir einfach vor dem Adventkalender noch nicht in den Sinn gekommen darueber zu berichten.
Die Lebenserhaltungskosten sind ca. gleich hoch. Es gibt manche Dinge billiger einkaufen, jedoch sind Lebensmittel wie Milch oder Rindfleisch aufgrund des Produktionsmittelmangels teuerer.