Um halb sieben Uhr morgens marschierten wir los
durch drusische Dörfer:
Vorbei an blühenden Apfleplantagen:
und seltsamen Straßenschildern:
Über Hindernisse:
Immer den leicht angezuckerten Gipfel des Chermon im Rücken:
-Mittagspause:
Weiter durchs Unterholz:
Vorbei an Speicherseen:
Der Blick über das Plateau des Golan:
Vorbei an alten israelischen Bunkeranlagen:
und Kühen:
An alten israelischen Panzer:
und Pferden:
und immer den Chermon im Rücken:
Vorbei an Syrien (die Dörfer sind schon hinter der Grenze):
und Weinplantagen:
Es wurde Abend:
Es wurde Nacht:
Vorbereitungen für das Abendessen (Gemüse und Pasta mit Tomatensauce):
Der erste Blick aus dem Zelt:
Frühstück:
Weiter geht es vorbei an Blumenfelder:
und alten syrischen Minenfelder:
Während über einem die Störche kreisen:
-Pause:
Entlang von Zäunen mit Panzermunitionskanister als Pfosten:
und seltenen Schwertlilien:
Sehen wohin man geht:
und was man erreicht hat:
Holzsammeln für das Abendessen:
Das letzte gemeinsame Abendessen (Nudeln mit Tomaten-Karotten-Wurst Sauce):
Die letzte Nacht:
Morgenkaffee und Frühstückszubereitung (natürlich ohne Osterschinken):
Neben Gemüse gab es auch Matze (die schon von der Wanderung etwas mitgenommen war) mit Nutella:
Vor der Heimfahrt noch schnell die längste Schipiste Israels besucht:
Heimfahrt im Bus nach Jerusalem:
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