Montag, 13. April 2009

Aufgestiegen in das (ehemalige) Reich des Todes, am dritten Tage wieder hinabgestiegen

Nach Pessach (Blogeintrag folgt) bin ich gemeinsam mit meiner Mitbewohnerin und weiteren Bekannten ihrerseits von Karfreitag bis Ostersonntag zu einer Wanderung auf den Golanhöhen (die 1967 von Israel erobert wurden und auf denen das letzte Mal 1973 Krieg geführt wurde, jedoch sind sie immer noch stark militärisch befestigt) aufgebrochen.

Um halb sieben Uhr morgens marschierten wir los
durch drusische Dörfer:

Vorbei an blühenden Apfleplantagen:

und seltsamen Straßenschildern:

Über Hindernisse:

Immer den leicht angezuckerten Gipfel des Chermon im Rücken:

-Mittagspause:

Weiter durchs Unterholz:

Vorbei an Speicherseen:

Der Blick über das Plateau des Golan:


Vorbei an alten israelischen Bunkeranlagen:

und Kühen:

An alten israelischen Panzer:

und Pferden:

und immer den Chermon im Rücken:

Vorbei an Syrien (die Dörfer sind schon hinter der Grenze):

und Weinplantagen:

Es wurde Abend:

Es wurde Nacht:

Vorbereitungen für das Abendessen (Gemüse und Pasta mit Tomatensauce):


Der erste Blick aus dem Zelt:

Frühstück:

Weiter geht es vorbei an Blumenfelder:


und alten syrischen Minenfelder:

Während über einem die Störche kreisen:


-Pause:

Entlang von Zäunen mit Panzermunitionskanister als Pfosten:

und seltenen Schwertlilien:


Sehen wohin man geht:



und was man erreicht hat:

Holzsammeln für das Abendessen:

Das letzte gemeinsame Abendessen (Nudeln mit Tomaten-Karotten-Wurst Sauce):

Die letzte Nacht:

Morgenkaffee und Frühstückszubereitung (natürlich ohne Osterschinken):

Neben Gemüse gab es auch Matze (die schon von der Wanderung etwas mitgenommen war) mit Nutella:

Vor der Heimfahrt noch schnell die längste Schipiste Israels besucht:

Heimfahrt im Bus nach Jerusalem:

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